Bildbearbeitung
Jeder Fotograf hat seine Vorlieben, jede Software ihre Vorteile (oder Nachteile). Die Programme, die ich hier aufführe haben sich für MICH als die Besten erwiesen.
Verwaltung
Bei der Verwaltung und Archivierung setzte ich auf Apples Fotos. Das ist von Haus aus dabei, versteht sich mit allen Kameras und ich kann nach Herzens Lust sortieren.

Fotos speichert und verwaltet die Aufnahmen in einem Container. Das mag dem ein oder anderem nicht zusagen. Ich muß aber nicht wissen in welchem Verzeichnis eine Datei liegt, solange ich sie finde und jederzeit wieder zum Original zurück kann.
Bearbeitung
Hier habe ich mich durch diverse Programme gearbeitet und auch etwas Lehrgeld gezahlt. Mein aktueller Favorit ist, was die Bearbeitung von Fotos angeht,
Luminar Neo von Skylum (Affiliate Link), ehemals MacPhun. Damit kann ich mittels weniger Klicks und Schiebereglern alles aus meinen Fotos heraus holen. Ausserdem bindet sich Luminar als Erweiterung in Fotos ein, so das ich für die Bearbeitung nicht das Programm wechseln muß.

Weiterhin hat man in Luminar die Möglichkeit sogenannte Presets zu verwenden. Das sind praktisch vorgefertigte Einstellungen, die man so wie sie sind oder als Basis für die eigenen Kreationen verwenden kann.
Sollte Luminar auch etwas für dich sein kannst du
über diesen Link (Affiliate Link) eine Demoversion herunterladen und das Programm erwerben. Luminar gibt es übrigens auch für Windows.
Panoramen
Solange man nur einreihige Panoramen erstellen möchte bietet sich auf dem Mac
DoubleTake an. Nachdem man die einzelnen Fotos ins Fenster gezogen hat kann man jedes einzelne verschieben, drehen, Farben und Kontraste anpassen und das fertige Panorama exportieren.

Und dann kam die Drohne und damit die Möglichkeit einfach und schnell Rundum-Panoramen aufzunehmen. Dort stößt DoubleTake allerdings an seine Grenzen. Nach einigen Versuchen mit freier Software und diversen Trial-Versionen habe ich auch hier meine Software gefunden:
PanoramaStudio 3 Pro. Es läßt sich einfach bedienen, hat eine automatische Ausrichtung bei ein- und mehrreihigen, sowie vollsphärischen 360x180°-Panoramen. Jeder Schritt läßt sich nachbearbeiten (was selten nötig ist) und es kann interaktive Panoramen erzeugen, die sich zu virtuellen Touren verbinden lassen. Und auch wenn eine Böe die Drohne mal etwas wackeln läßt sieht man nichts davon im fertigen Panorama.

Das Bild zeigt den Bearbeiten-Bildschirm in der 3D-Ansicht. Im fertig berechneten Bild sind natürlich keine Stufen im Feld zu sehen.